Nationaler Finanzausgleich

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07.11.2018 - Mit dem Nationalen Finanzausgleich sollen die Unterschiede in der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kantone gemildert werden. Die Wirksamkeitsanalyse hat gezeigt, dass in der Periode 2016 - 2019 die angestrebte Pro-Kopf-Ressourcenausstattung von mindestens 85 Prozent des schweizerischen Durchschnitts in allen Kantonen deutlich übertroffen wurde. Aufgrund dieser Analyse und gestützt auf das Ergebnis der Vernehmlassung schlägt der Bundesrat in seiner Botschaft an die eidgenössischen Räte eine Reform des Finanzausgleichs vor. Als wichtigstes Element soll die Mindestausstattung im Ressourcenausgleich auf 86,5 Prozent des schweizerischen Mittels erhöht und gleichzeitig garantiert werden. Diese Reform soll auf den 1. Januar 2020 in Kraft treten.

2018 betragen die gesamten Finanzausgleichszahlungen knapp 5,1 Milliarden Franken. Für 2019 sind Ausgleichszahlungen in Höhe von gut 5,2 Milliarden vorgesehen, rund 132 Millionen mehr als 2018.

Faktenblatt

Weiterführende Informationen

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