Der Internationale Währungsfond IWF überwacht und begleitet die wirtschaftspolitische Entwicklung seiner Mitgliedsländer. Die Schweiz ist seit 1992 dabei, nimmt regelmässig an Meetings teil und leitet eine Stimmrechtsgruppe.
Das Wichtigste in Kürze
Die Schweiz ist seit 1992 Mitglied des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Organisation trägt zur Stabilität des internationalen Finanz- und Währungssystems bei. Seit ihrem Beitritt leitet die Schweiz eine Stimmrechtsgruppe aus verschiedenen Ländern.
IMF Spring Meetings 2026
Die Schweiz an der Frühjahrstagung 2026 des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank sowie am Treffen der G20 Finanzministerinnen und -minister in Washington
Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter sowie Nationalbankpräsident Martin Schlegel nehmen vom 15. bis 17. April 2026 in Washington an der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank teil.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter bei der Plenarsitzung des IWF. (Washington, 17.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter bei der Sitzung der Constituency-Gruppe im Rahmen der Frühjahrstagung des IWF. (Washington, 17.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bundespräsident Guy Parmelin zusammen mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde. (Washington, 17.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit dem niederländischen Finanzminister Eelco Heinen bei den Frühjahrstagungen des IWF 2026. (Washington, 16.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter trifft Maria de Albuquerque, EU-Kommissarin für Finanzdienstleistungen, anlässlich der Frühjahrstagung der Internationalen Währungsorganisation (IMF) 2026. (Washington, 16.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter trifft Mathias Cormann, Generalsekretär der OECD, an den Frühjahrstagungen des IWF 2026. (Washington, 16.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter trifft Paschal Donohoe, den irischen Finanzminister, an den Frühjahrstagungen des IWF 2026. (Washington, 16.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter trifft Giancarlo Giorgetti, den italienischen Minister für Wirtschaft und Finanzen, an den Frühjahrstagungen des IWF 2026. (Washington, 16.04.2026)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter trifft die schwedische Finanzministerin Elisabeth Svantesson an den Frühjahrstagungen des IWF 2026. (Washington, 16.04.2026)
IMF Spring Meetings 2025
Die Schweiz an der Frühjahrstagung 2025 des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank sowie am Treffen der G20-Finanzministerinnen und -minister in Washington
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Bundesrat Guy Parmelin nehmen vom 23. bis 25. April 2025 in Washington an der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank teil.
Während der Tagung findet zudem ein Treffen der G20-Finanzministerinnen und -minister sowie der Notenbankgouverneurinnen und -gouverneure statt. Die Schweizer Delegation, der auch Vertreter der Nationalbank angehören, wird die Tagung auch für bilaterale Treffen nutzen.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Kristalina Georgieva, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (Washington, 23.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Andrew Bailey, Gouverneur der Bank of England (Washington, 23.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Mathias Cormann, Generalsekretär der OECD (Washington, 23.04.2025
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Jörg Kukies, deutsche Bundesminister der Finanzen (Washington, 23.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) (Washington, 23.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Rachel Reeves, Schatzkanzlerin des Vereinigten Königreich (Washington, 23.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Mohammed bin Abdullah Al Jadaan Finanzminister des Königreichs Saudi-Arabien und Ali bin Ahmed Al Kuwari, Finanzminister von Katar (Washington, 23.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter leitet das Costituency Meeting (Washington, 24.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Andrzej Domański, Finanzminister von Polen (Washington, 24.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Giancarlo Giorgetti, italienischer Minister für Wirtschaft und Finanzen (Washington, 24.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Brigitte Hass, Regierungschefin von Liechtenstein (Washington, 24.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Scott Bessent, Finanzminister der Vereinigten Staaten (Washington, 24.04.2025)
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bundesrat Guy Parmelin mit Scott Bessent, Finanzminister der Vereinigten Staaten (Washington, 24.04.2025)
Archiv
Die Schweiz an der Jahrestagung 2024 des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank sowie am Treffen der G20-Finanzministerinnen und -minister in Washington
Karin Keller-Sutter am IMF Annual Meetings 2024
Treffen zwischen Mathias Cormann, Generalsekretär der OECD und Bundesrätin Karin Keller-Sutter
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Paolo Gentiloni, EU-Kommissar für Wirtschaft und Währung
Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank und Christian Lindner Bundesminister der Finanzen der Bundesrepublik Deutschland
Karin Keller-Sutter mit Vincent Van Peteghem, Finanzminister Belgien
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bundesrat Guy Parmelin, begleitet von Nationalbankpräsident Martin Schlegel
Frauenpower beim Jahrestreffen des IMF in Washington: Bundesrätin Karin Keller-Sutter mit Kolleginnen
Bundesrätin Karin Keller-Sutter am IMFC Plenary Sitzung, Oktober 2024
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bundesrat Guy Parmelin, begleitet von Nationalbankpräsident Martin Schlegel, nehmen vom 23. bis 25. Oktober 2024 an der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington teil. Während der Tagung findet auch ein Treffen der G20-Finanzministerinnen und -minister sowie der Notenbankgouverneurinnen und -gouverneure statt. Zudem wird die Schweizer Delegation die Tagung für bilaterale Treffen nutzen.
Hauptaufgabe des IWF ist die wirtschaftspolitische Überwachung seiner Mitgliedsländer. So trägt er zur Stabilität des internationalen Finanz- und Währungssystems bei. Seinen Mitgliedsländern bietet er technische Hilfe und Ausbildungsmöglichkeiten, um sie bei der Formulierung und Umsetzung einer effektiven Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik zu stärken. In Krisen hilft er den betroffenen Mitgliedsländern durch umfassende Finanzhilfe und durch Ausarbeitung von Reformprogrammen für die Geld-, Haushalts- und Finanzmarktpolitik.
Im Nachgang der Finanz- und Wirtschaftskrise hat der IWF sein wirtschaftspolitisches Beratungs- und sein Aufsichtsinstrumentarium verstärkt und seine Mittel aufgestockt. Die Schweiz leistet einen wichtigen Beitrag an die Aktivitäten und die Ressourcen des IWF und trägt damit zum Aufbau günstiger Rahmenbedingungen in den 191 Mitgliedstaaten sowie zur Gewährleistung der Stabilität des internationalen Währungs- und Finanzsystems bei.