Volksinitiative "Eigene vier Wände dank Bausparen" (17. Juni 2012)

Am 17. Juni 2012 kam die Volksinitiative des Hauseigentümerverbands Schweiz zur Abstimmung. Sie wurde vom Schweizer Stimmvolk abgelehnt. Die Initiative wollte den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch Bausparen steuerlich fördern. Bei einer Annahme der Initiative wären Bund und Kantone verpflichtet gewesen, einen Steuerabzug für Bauspareinlagen einzuführen. Das Parlament hatte keine Abstimmungsempfehlung beschlossen. Der Bundesrat lehnte die Initiative ab. Seiner Ansicht nach wird dem Verfassungsauftrag zur Wohneigentumsförderung bereits gebührend Rechnung getragen. Die Initiative hätte Personen mit tiefen und mittleren Einkommen benachteiligt, die wenig oder gar nicht von diesem zusätzlichen steuerlichen Privileg hätten  profitieren können.

Weiterführende Informationen

Dokumentation

Weitere Informationen

Die Argumente des Bundesrates (PDF, 72 kB, 04.10.2013)Initiative "Eigene vier Wände dank Bausparen"

Fragen und Antworten (PDF, 23 kB, 04.10.2013)Initiative "Eigene vier Wände dank Bausparen"

Finanzielle Auswirkungen (PDF, 33 kB, 09.03.2012)Initiative "Eigene vier Wände dank Bausparen"

Abstimmungsbüchlein

Kontakt
Letzte Änderung 12.03.2012

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