Neue Finanzordnung 2021 (4. März 2018)

Am 4. März 2018 findet die Volksabstimmung über neue Finanzordnung 2021 statt.

Bei dieser Abstimmung geht es um die beiden wichtigsten Einnahmenquellen des Bundes: die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer. Das Recht, diese beiden Steuern zu erheben, ist nur befristet in der Bundesverfassung verankert und läuft Ende 2020 aus. Mit der neuen Finanzordnung 2021 wird sichergestellt, dass der Bund diese beiden Steuern weiterhin erheben kann.

Die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer machen rund zwei Drittel der gesamten Bundeseinnahmen aus. Im Jahr 2016 entsprach dies einem Betrag von rund 43,5 Milliarden Franken. Die beiden Steuern tragen damit massgeblich zur Finanzierung der Bundesaufgaben bei – zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Sozialpolitik, Verkehr und Landesverteidigung. Im Parlament wurde die neue Finanzordnung 2021 ohne Gegenstimme gutgeheissen.

Faktenblatt

Weiterführende Informationen

Medienkonferenz vom 09.01.2018

Kontakt
Letzte Änderung 09.01.2018

Zum Seitenanfang

https://www.efd.admin.ch/content/efd/de/home/dokumentation/gesetzgebung/abstimmungen/neue-finanzordnung-2021.html